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Chakra-Ernährung

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Der Bezug ausgewählter Nahrungsmittel und Getränke zu den Chakras

Mit der richtigen Chakra-Ernährung kannst du deine Entwicklung deutlich vorantreiben. Du befreist dich von Lasten und stärkst deine Energie. So steht sie dir für verstärkte Chakra-Praxis zur Verfügung.

Diese Hinweise ersetzen zwar nicht die konzentrierte Chakra-Praxis, sind aber durchaus geeignet, diese wirkungsvoll zu unterstützen. Oder um zu erkennen, ob man möglicherweise zu viele Lebensmittel zu sich nimmt, die die angestrebte Entwicklung bremsen.

Wichtig ist, wie immer: Es muss angenehm bleiben!

Daher zwinge dich nicht zu etwas, das der Verstand zwar vielleicht gut findet, aber das von der Körperwahrnehmung her als unangenehm eingestuft wird. In so einer Situation kann etwas nicht stimmen – da musst du nochmal genauer hinschauen.

Die Körperweisheit hat die Menschheit Jahrmillionen sehr gut geleitet und tut dies auch heute noch, sofern man aufmerksam ist und auf sie achtet.

Das größte Problem ist heutzutage, dass die meisten Menschen eher geneigt sind, irgendwelchen Berichten aus Testmagazinen zu glauben, als ihrer Selbstwahrnehmung. Dabei KANN es niemanden geben, der sich in deinem Körper besser auskennt als du selbst. Selbst der beste Arzt ist nicht in der Lage, in deinen Körper hineinzugehen, um nachzusehen, wie es da zugeht. Das musst du schon selber tun. Dabei helfen dir die verschiedenen Wahrnehmungsübungen und Meditationspraktiken.

Nahrungsmittel und ihr Bezug zu den Chakras

Muladhara-Chakra

Kraftspendende und erdende Kost:

1. Erdende Wurzelgemüse: Karotten, Rote Bete, Kartoffeln, Pastinaken, Rettich, Radieschen, Klettenwurzel, Rüben, Kohlrabi, …
2. Festigkeit vermittelnde Proteine: Bohnen, Hülsenfrüchte, Nüsse, Milch, Milchprodukte, Tofu und Sojaprodukte.
3. Stärkende Saaten: Kürbiskerne (Prostata!), Pinienkerne, Sesam, Sonnenblumensamen, Öle aus diesen Saaten.

Achte darauf, dass deine Nahrung in natürlicher Erde gewachsen ist und nicht in künstlichen Substraten wie Hydrokultur o.ä.

Swadhisthana-Chakra

Entschlackende und den Wasserhaushalt regulierende Kost:

1. Reinigende Früchte: Süße Äpfel, Birne, Pfirsich, Aprikose, Melone, Mango, Orange, Granatapfel, Erdbeeren, Weintrauben, Feigen, Ananas, …
2. Entwässernde Gemüse und Salate: Kresse, Spinat, Tomaten, Gurke, Rukola, Radicchio, Grüner Salat, Brennessel, …
3. Entschlackende Getränke: Wasser, Fruchtsaft, Tee aus Brombeerblättern, Himbeerblättern, Birke, Löwenzahn, …
4. Reinigungsfördernde Gewürze: Bertramwurzel, …

 

Manipura-Chakra

Wärmende, stoffwechselaktivierende Kost:

1. Wärmende Gewürze: Schwarzer Pfeffer, Chilli, Ingwer, Zimt, Nelken, Piment, …
2. Saaten zur Kühlung übermäßigen Feuers: Fenchel, Anis, Kümmel, Leinsamen, Sonnenblumenkerne
3. Wärmende Kohlenhydrate: Buchweizen, Mais, Hafer, Hirse, Weizen, Dinkel, … gekocht, als Nudeln, Brot, Müsli, Esskastanien, …
4. Wärmende Proteine: Linsen, Bohnen, Erbsen, … bevorzugt als Eintopf.
5. Wärmende Gemüse: Fenchel, verschiedene Kohlsorten, …
6. Wärmende Getränke: Kakao, Zimttee, Ingwerwasser, Tee aus Zitronenscheiben und schwarzem Pfeffer, …

 

Anahatha-Chakra

Herzöffnende und freudige Mahlzeiten, besonders liebevoll zubereitet:

1. Leichte Mahlzeiten: Reis, gedünstete Gemüse, Sprossen und Keime, Salate, Obst, …
2. Essbare Blüten als Deko und im Salat: Borretsch-, Kapuzinerkresse-, Holunder-, Rosenblüten, Gänseblümchen, Löwenzahnblüten, …
3. Dazu reichlich duftende, grüne Kräuter: Basilikum, Koriander-Grün, Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Thymian, Quendel, …
4. Duftende Blüten-Tees und -Wasser: Rose, Ringelblume, Lavendel. Kamille, Jasmin, Holunderblüten, …
5. Herzöffnende Spezialitäten: Lotus-Samen bzw. -Nüsse, rote Äpfel (bekannt seit Adam und Eva!), Rosenwasser

Vishuddha-Chakra

Leichtigkeit und Weite vermittelnde sanfte Kost:

1. Entlastungs-Kost: Reinigende Samen, Obst und Früchte
(Element Raum: Über Früchte und Samen verbreiten sich Pflanzen im Raum)
2. Natürliche, reinigende Süße: Fruchtsäfte, Honig, Agarvendicksaft, …
3. Reinigende Spezialitäten: Wegerichsamen (bzw. Flohsamen), Hagebutten, Brennesselsamen, Leinsaat, …

Ajna-Chakra

Spirituell motiviertes Fasten, zur Stärkung der Geisteskraft:

1. Intensiv-Fasten: Wasserfasten, Teefasten, Gemüsebrühefasten
2. Sanftere Fastenformen: Saftfasten, Obstfasten, Reisfasten, …

Sahasrara-Chakra

Minimalistische Kost, die nicht belastet und Raum lässt für spirituelle Erfahrungen:

1. Sehr leichte, rein pflanzliche bzw. vegane Kost
2. Obst, Blätter, Nüsse
3. Wasser, Tee, Saft

Alle Chakras

Es gibt viele Ernährungsformen, auch für Chakras

Hier habe ich EINE von vielen möglichen chakraorientierten Ernährungsformen beschrieben. Diese Ernährung orientiert sich in der Auswahl der Lebensmittel hauptsächlich daran, dass diese die dem Chakra innewohnende besondere Kraft stärken. Muladhara-Nahrung gibt Kraft und Festigkeit, Swadhisthana-Nahrung reinigt, Manipura wärmt, usw.

Andere chakraorientierte Ernährungsformen orientieren sich zum Beispiel an der Farbe der Lebensmittel, die zum jeweiligen Chakra passen muss. Dabei ist es weit verbreitet, sich an der äußeren Chakrafarbe zu orientieren, den Spektralfarben bzw. Regenbogenfarben. Danach sind Nahrungsmittel für Muladhara-Chakra rot, für Swadhisthana orange, usw. Auch das ist eine gute Ernährungsweise.

2 Antworten zu Chakra-Ernährung

  1. Liebe Mahashakti, danke für diese wunderbaren Informationen …..
    Schicke Dir Licht und Liebe aus dem verschneiten Schwarzwald.
    Herzliche Grüsse
    Abhathi

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