Live: 💚 Luft-Element-Meditation am Mo 17.06. - 20Uhr
Chakra-Willi: die Chakras werden der Reihe nach von unten nach oben aktiviert.

Bausteine der Chakra-Praxis: Chakra-Chanten oder Chakra-Tönen

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In den alten yogischen Schriften, den Veden, und in verschiedenen weiteren Quellen, sind Klang-Übungen aufgezeichnet, mit denen du bei gleichzeitiger Konzentration auf das jeweilige Chakra besonders viel Energie dort hineinlenken kannst.

Wenn du die Chakra-Übungen der Reihe nach von unten nach oben ausführst, dann aktivierst du zunächst die Energie im ersten Chakra, ziehst sie danach hoch ins zweite Chakra und aktivierst es, dann ins dritte … und so weiter.

Konzentriere dich auf jedes Chakra, von unten nach oben, in drei Schritten:

  1. Zunächst Kontakt zum Chakra aufnehmen
  2. Dann die Übung mit möglichst vielen Komponenten 3-10 Minuten korrekt durchführen
  3. Anschliessend Nachspüren, um herauszufinden was sich ggf. geändert hat.

Es kann sein, das du anfangs keine besondere Änderung wahrnimmst. Wenn du beharrlich jeden Tag einige Zeit übst, dann wirst du recht bald deine Chakras klar spüren künnen. Und wenn du längere Zeit täglich übst, dann kannst du irgendwann während deines ganz normalen Alltags, mal eben zwischendurch, durch eine Kurz-Übung ein geschwächtes Chakra stärken, um dich auf konkrete Aufgaben vorzubereiten. Zum Beispiel kannst du gezielt …

  • dein Vishuddha-Chakra stärken, wenn du ein wichtiges Gespr�ch vor dir hast, oder eine Rede halten willst.
  • dein Manipura-Chakra aktivieren, wenn du bereits etwas müde bist und mehr Schwung brauchst.
  • dein Muladhara-Chakra flott machen, wenn du gerade besonderst standfest oder beharrlich sein willst.

Chakra-Arbeit ist nicht für besondere Personen reserviert!
Das kann grundsätzlich jeder lernen und bei sich selber ausführen, der regelmäßig geübt und seine Konzentrationsfähigkeit ausreichend entwickelt hat.
Probiere es einfach aus, dann weißt du es selber, und brauchst niemandem etwas zu glauben.
Wenn du Fragen oder Hinweise hast, dann melde dich bitte.

Element Erde, Muladhara-Chakra:

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Töne ein langes UUuuuhhhh das du bis in den Beckenboden spüren kannst.
  • Statt Uuuhhhh kannst du ein langgezogenes Ooooommm tönen, das du bis in den Beckenboden spüren kannst.
  • Und du kannst das Ganesha-Mantra wiederholen, um innere Festigkeit entstehen zu lassen: Om gam ganapataye namaha

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir die innere Festigkeit und Ruhe bewusst, die dir diese Übungen vermitteln.
  • Konzentriere dich auf die innere Stille, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir und um dich herum ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die konzentrierte Selbstwahrnehmung in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, verstärkst du wirkungsvoll deine innere Festigkeit. Du wirst ruhig und siehst gelassener den Dingen entgegen. Je öfters und konsequenter du diese Übungen durchführst, desto schneller lernst du das Gefühl von Ruhe, Stabilität und Festigkeit in deinem Alltag einfach „anzuschalten“, wann immer du es dir wünschst.

Wenn du jederzeit durch gezieltes Gegensteuern ruhig und gelassen bleiben kannst, verschwendest du nicht mehr so viel Energie in deine Aufregung, die bekanntermaßen sehr anstrengend ist. Die Energiepflege über die Stärkung des Muladhara-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Aufregung zu ersparen, die durch innere Unsicherheit entsteht. Solange du innerlich stabil und fest bist, bist du gelassen, bist du entspannt, sparst du Energie.

Element Wasser, Swadhisthana-Chakra:

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Töne einige Zeit lang (mind. 5 Minuten) ein langgezogenes UUuuuhhhh das du im gesamten Beckenraum und insbesondere im Beckenboden sehr gut spüren kannst. Um das zu erreichen wähle einen möglichst tiefen Ton, der gerade so tief ist, das er noch angenehm zu singen ist. Wenn du zu tief singst, wirds unangenehm im Kehlkopf, dann funktioniert das nicht mehr.
  • Töne anschliessend mindestens genauso lange ein langgezogenes Oooooohhhh (geschlossenes „O“ wie in Orange), das du im unteren Bauchraum sehr gut spüren kannst. Der Ton für das „O“ ist etwas höher als für das „U“. Richtig gewählt ist die Tonhöhe dann, wenn du die Vibration des OOooohhh sehr gut im ISG (Kreuzbein, Beckenrückseite) spüren kannst.
  • Anschliessend kannst du einige Zeit lang das Vishnu-Mantra hörbar oder geistig wiederholen, um innere Harmonie und Gleichgewicht entstehen zu lassen:
    • Om namo narayanaya
  • Dann gehe einige Zeit in die Stille und spüre nach innen.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir dein inneres Fließen, deine geschmeidige Kraft bewusst, die dir die Übungen vermitteln.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Achtsamkeit auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend deine innere Kraft und Geschmeidigkeit zu spüren und zu verstärken. Du wirst immer flexibler und gewinnst dabei zunehmend an Stärke, so das du unerwartete Situationen zukünftig nicht mehr als Herausforderung oder gar als Problem erlebst, sondern einfach als eine Änderung des geplanten Ablaufs.

Wenn du jederzeit flexibel auf unerwartete Änderungen eingehen kannst, dann ersparst du dir viele An- und Verspannungen, die recht kraftraubend sein können. Du entwickelst dich zu einem zuversichtlichen Menschen der mit anderen Menschen prima zurecht kommt, und der keine Schwierigkeiten damit hat auf die Bedürfnisse anderer einzugehen, … OHNE sich selbst deswegen zu vernachlässigen!

Die Energiepflege über die Stärkung des Swadhisthana-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Anstrengungen zu ersparen, die durch verkrampftes Festhalten an irgendetwas entstehen. Solange du flexibel auf alles Mögliche und Unmögliche eingehen kannst, bist du auf dem richtigen Weg und brauchst keine kraftzehrenden Korrekturmaßnahmen.

Element: Feuer, Manipura-Chakra

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Atme tief in den Bauch ein, und töne beim Ausatmen ein langes OOoooooohhhh das du gut im oberen Bauchraum spüren kannst. Lass den Ton so lange erklingen, wie der Atem reicht. Danach atme wieder tief in den Bauch ein, zur nächsten Runde.
  • Wiederhole geistig oder hörbar das Durga-Mantra, um Kraft und Durchsetzungsvermögen entstehen zu lassen. Dazu atme tief in den Bauch ein, und beim Ausatmen rezitiere das Mantra so oft bis der Atem zuende ist:
    Om shri durgaye namaha

      • .

    Danach atme wieder tief in den Bauch ein, zur nächsten Runde.

  • Du kannst beide Methoden miteinander verbinden:
  • Beim Ausatmen töne den Klang, beim Einatmen rezitiere geistig das Mantra.
  • – oder, etwas fortgeschrittener –
    beim Ausatmen töne den Klang und rezitiere gleichzeitig geistig das Mantra, beim Einatmen rezitiere geistig das Mantra.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir dein inneres Feuer bewusst, die dir die Übungen vermittelt: deine Kraft Dinge zu verändern.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten. Geh ganz hinein, mach sie ganz stark und nimm diese Stimmung mit in dein Alltagsleben. Behalte sie bei, lass sie nicht wieder los.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Konzentration auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend deine Kraft kennen Dinge zu verändern und Schwung zu entwickeln. Du kannst diese Kraft in dir jederzeit bewusst spüren und verstärken. Du wirst immer ausdauernder und lebst intensiver, so das du unerwartete Hindernisse auf deinem Weg zukünftig nicht mehr als Blockade erlebst, sondern als Herausforderung daran zu wachsen.

Wenn du dich in der Lage fühlst auch mit Hindernissen deine Ziele zu erreichen, und die Hindernisse von ihrer positiven Seite – nämlich als Aufforderung zu Wachstum – nehmen kannst, dann wirst du auf deinem Weg stetig immer erfolgreicher werden. Du ersparst dir viel Frust und Leid, und hörst dadurch auf dich selbst zu bremsen. Du setzt deine Energien für dein Wachstum ein, statt für deine Selbstbremsung.

Die Energiepflege über die Stärkung des Manipura-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Anstrengungen zu ersparen, die durch den inneren Kampf der Selbstunterdrückung vergeudet werden. Statt dessen nimmst du Wachstumschancen wahr und an. Du wirst immer stärker.

Element: Luft, Anahatha-Chakra

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Töne ein langes Aaaaaaaaahhhhh das du gut in der Herzregion spüren kannst.
  • Und du kannst das Shankaracharya-Mantra wiederholen, um die universelle Kraft der Liebe in dir zu erwecken:
    • Om shri shankaraya namaha.

    Shankara ist Shiva in seinem Aspekt als „Quelle der Glückseeligkeit“.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir deine Herzensenergie, deine Kraft Liebe auszustrahlen bewusst, die dir die Übungen vermitteln.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Konzentration auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend deine Kraft kennen Herzlichkeit auszustrahlen und Menschen auf Herzensebene zu berühren. Du kannst diese Kraft in dir jederzeit bewusst spüren und verstärken. Du wirst immer herzlicher und erlebst immer mehr positives Entgegenkommen von anderen Menschen, so das du zunehmend mit Freundlichkeit und hilfreichem Miteinander durchs Leben gehen kannst.

Wenn du dich in der Lage fühlst die in jedem Menschen tatsächlich innewohnende Freundlichkeit auch dann zu erwecken, wenn derjenige selbst seine Liebenswürdigkeit völlig vergessen zu haben scheint, dann begegnest du nur noch freundlichen Menschen. Du ersparst dir viel Unfreundlichkeit und Streit, und sparst damit jede Menge Kraft und Energie.

Die Energiepflege über die Stärkung des Anahatha-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Anstrengungen zu ersparen, die durch Zank und Reibereien vergeudet werden. Statt dessen spürst du immer mehr Freundlichkeit um dich herum. Deine Ausstrahlung wird immer herzlicher.

Element: Raum / Äther, Vishuddha-Chakra

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Töne ein langes Eeeeeeehhhhh das du gut in der Kehlkopfregion spüren kannst.
  • Und du kannst das Sadashiva-Mantra wiederholen, um die Empfindung von Ausdehnung und Unendlichkeit in dir zu erwecken:
    • Om shri sadashivaya namaha.

    Sadashiva ist Shiva in seinem Aspekt der Unendlichkeit.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir deine wahre Grösse, deine Ausdehnung und Weite, bewusst, die dir die Übungen vermitteln. Du bist mit allem und jedem verbunden. Jeder Mensch der dir begegnet bist du. In jedem Menschen begegnest du einem Aspekt deines Selbst.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Konzentration auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend deine Verbundenheit mit allem wahrzunehmen. Du kannst diese Öffnung und Verbindung in dir jederzeit bewusst spüren und verstärken. Du wirst immer offener und auch mitfühlender mit anderen, erlebst immer mehr Gemeinsamkeit mit anderen Menschen, so das du zunehmend mit Freundlichkeit und hilfreichem Miteinander durchs Leben gehen kannst.

Mit der Stärkung von Vishuddha-Chakra gibst du deiner Herzensenergie immer mehr Raum zu wirken.

Die Energiepflege über die Stärkung des Vishuddha-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Anstrengungen zu ersparen, die durch Gegeneinander, sich Sperren und Blockierungen vergeudet werden. Statt dessen spürst du immer mehr gemeinsame Herzlichkeit in deinem Leben.

Element: Geist, Ajna-Chakra

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Töne ein langes Iiiiiiihhhhh das du in der Mitte deines Schädels gut spüren kannst.
  • Und du kannst das Shiva-Mantra wiederholen, um die Wahrnehmung deiner Geisteskraft in dir zu stärken: zB Om namah shivaya. Shiva steht symbolisch für Geisteskraft, Klarheit und Meditation.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir deine Klarheit und Geisteskraft bewusst, deine Fähigkeit dich auf geistiger Ebene mit allem zu verbinden, die dir die Übungen vermitteln. Du bist mit allem und jedem verbunden. Jeder Mensch der dir begegnet bist du. In jedem Menschen begegnest du einem Aspekt deines Selbst.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du deinem Geist vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Konzentration auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend deine geistige Klarheit und die geistige Einhalt mit allem wahrzunehmen. Du kannst diese starke geistige Verbindung in dir jederzeit bewusst spüren und verstärken. Du fühlst dich immer stärker mit anderen verbunden.

Mit der Stärkung von Ajna-Chakra gibst du deiner Geisteskraft, deiner spirituellen Energie immer mehr Raum zu wirken.

Die Energiepflege über die Stärkung des Ajna-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Anstrengungen zu ersparen, die durch geistige Unruhe, innere Konflikte und unnützes Gegeneinander vergeudet werden. Statt dessen spürst du immer mehr Verbundenheit in deinem Leben.

Element: Eins-Sein, Sahasrara-Chakra

Übung: Aktiviere das Chakra über Klang, Atem und Mantra:
  • Schweige und lass sich die Stille entfalten, lass sie wirken. Stille ist Unendlichkeit. Unendlichkeit ist Gott. Das Nichts ist unendlich, das nichts ist Gott.

Weitere, ergänzende Hinweise zu geeigneten Klängen und zu Bijas mit denen du deine Chakras aktivieren kannst, findest du bei den Chakra-Aspekten unter Klänge.

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:
  • Mache dir dein „Sein“ bewusst, deine reine Existenz. Du bist nicht nur mit allem und jedem verbunden, du bist alle.
  • Konzentriere dich auf die besondere innere Stimmung, die du dir vermittelt hast und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten.
Ergebnis der Chakra-Praxis

Durch die Konzentration auf dich selbst, in Kombination mit obigen Übungen, von denen du möglichst viele gleichzeitig bzw. zusammen durchführst, lernst du zunehmend dein Selbst, dein Sein und deine Einhalt mit allem wahrzunehmen. Du kannst das reine Sein in dir jederzeit bewusst spüren und verstärken. Du bist mit anderen verbunden.

Mit der Stärkung deiner Bewusstheit von Sahasrara-Chakra spürst du deine innige Verbindung immer deutlicher, erlebst immer seltener Verbindungsverlust. Du bist all-eins, mit allem eins. Es gibt kein Alleinsein, nur All-Eins-Sein.

Die Energiepflege über die Stärkung des Sahasrara-Chakra beruht auf dem Prinzip sich die Kraftlosigkeit zu ersparen, die durch den Verlust der Verbindung entsteht. Statt dessen spürst du immer deutlicher die unendliche Energie die dir und allen anderen Menschen zur Verfügung steht.