Chakra-Therapie - Chakra-Buch - Meditation - gute Laune selber machen.

Chakra-Therapie: Schlechte Laune? Gute Laune bekommen mit dieser Meditation. ( befreit )

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Du hast Schlechte Laune? Bist mies drauf? Und du willst das ändern, in gute Laune? Dann folge dieser Anleitung. Diese Mondenergie-Meditation tut einfach wahnsinnig gut – besonders wenn die Stimmung überreizt und das Gemüt niedergedrückt ist.

Folge dieser Meditations-Anleitung.

 

Wie kann ich gute Laune bekommen? Was macht sofort gute Laune?

Mache dir deine gute Laune selbst!

So kannst du deine Stimmung selber verbessern und gute Laune machen: Mit Chakra-Meditation. Sie sorgt für den Ausgleich von Stimmungsschwankungen und kann bei hormonellem Ungleichgewicht helfen. Klick um zu Tweeten

 

Für diese Wirkungen ist die Mondenergie-Meditation bekannt.

Schlechte Laune bzw. „Unharmonische Stimmungslagen“ können vielerlei Ursachen haben:

  • Aufreibende Ereignisse können die Stimmung regelrecht „nieder drücken“
  • zu hohe Dauerbelastungen können dazu führen, dass du mies drauf kommst
  • traumatische Ereignisse belasten das Gemüt sowieso
  • gesundheitliche Belastungen können nieder drücken
  • hormonelle Dysregulation kann dir die Stimmung verderben
  • usw. …

Die kühlende Mondenergie

… steht allgemein für Heilung und Entspannung, d.h. sie gleicht die Folgen einer erhitzenden, stressigen und aufreibenden Lebensweise (welche oft schlechte Laune fördert) ebenso aus, wie sie die Fähigkeiten des Körpers zur Selbstregulation fördert.

Das Mondenergie-System steuert …

  • Schlaf-Rhythmus und -tiefe: Erholung, Entspannung, … gute Laune!
  • Selbstheilungskräfte: Regeneration und Kraftaufbau …. Schwung!
  • Lymphsystem: Entschlackung, Ödeme, … Beste Stimmung und Lebensfreude!
  • Hormonsystem: Wechseljahre, Schilddrüse, … Ausgeglichenheit, Gelassenheit, innere Ruhe!

Diese Mondenergie-Meditation hat sich bewährt – probiere es aus. Sie sollte täglich mindestens 10-20 Minuten durchgeführt werden, oder so viel länger, wie es für dich angenehm ist. D.h. wenn du gerne länger meditieren möchtest und dich wohl dabei fühlst, dann tu das.


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Mindestens 10-20 Minuten: Meditation zur Stärkung der Mondenergie

Vorbereitung:

Mondmeditation Meditierender Yogi

Sitzen: Sehr, sehr wichtig ist die korrekte Sitzhaltung.

Dazu sitze entspannt und gerade. Alleine das kann übrigens die schlechte Laune ein Stück weit bessern.

Wichtig ist vor allem, das die Wirbelsäule senkrecht zum Erdmittelpunkt gehalten wird. Dadurch werden dein eigenes und das Erdmagnetfeld aufeinander ausgerichtet, was den Energiefluss sehr fördert.

Eine aufrechte Sitzhaltung ist möglich in einer kreuzbeinigen Sitzweise, oder auf einem Sitzmöbel.

Die aufrechte Haltung ist im Zweifel wichtiger als kreuzbeiniges Sitzen, da die aufrechte Wirbelsäule als Energie-Antenne eine stärkere energetische Wirkung hat als der Lotussitz.

Sitze nur dann in einem kreuzbeinigen Sitz, wenn du dich dabei wirklich völlig gerade halten und dabei entspannen kannst. Geht das nicht, dann sitze auf einem Stuhl, mit aufrechtem Rücken. Du lehnst dich also nicht an, sondern sitzt auf der vorderen Stuhlhälfte, damit du wirklich gerade sitzen kannst. Beide Füsse fest auf dem Boden oder einer Fußbank. Wenn du dich beim Sitzen anlehnst, dann wird der Rücken ganz automatisch immer rund, deshalb tu das nicht.

1. Schritt:

Mondmeditation Aura

Ankommen: Um in der Meditation wirklich ankommen zu können, entspanne dich mit deinem Atem.

Dazu sitze entspannt und gerade und lass den Atem fließen. Achte darauf, das der Ausatem immer langsamer wird, bis er doppelt so lange dauert wie der Einatmen. Er kann auch gerne noch langsamer werden. Dabei stell dir vor, dass du deine schlechte Laune ausatmest.

Dann erlaube deinem Atemfluss, falls machbar, nach dem Ausatem etwas zu ruhen, bevor du wieder einatmest. Das bedeutet, das du 1-3 Herzschläge wartest, bevor du wieder einatmest. Der Zeitpunkt wann du wieder einatmest ergibt sich von selbst aus deinem Atemimpuls. Warte einfach ab, bis sich der Atemimpuls von selber rührt und dir mitteilt, das Einatmen dran ist.

Verfahre ebenso mit dem Ausatmen nach dem Einatmen: warte bis der natürliche Atemimpuls dir mitteilt, das Ausatmen dran ist. Überlasse auf diese Weise den Atemrhythmus seiner natürlichen Steuerung.

2. Schritt:

Mondmeditation die 3 Mondchakren und die Aura

Einschwingen: Chakra-Visualisierung im Atemrhythmus

Konzentriere dich jetzt im Atemrhythmus der Reihe nach auf deine Aura, Swadhisthana-, Vishuddha- und Chandra-Chakra. D.h. …

  1. Klinke dich gut in den Energiefluss ein! Einatmen in deine Aura, die gesamte Aura leuchtet auf, stelle die Verbindung her zur unendlichen Energiequelle. Ausatmen aus der Aura, deine Aura leuchtet auf, dehnt sich aus, strahlt in die Welt, verbindet sich mit allen Wesen, leite die erhaltene Energie weiter.
  2. Aktiviere Swadhisthana-ChakraEinatmen ins Swadhisthana-Chakra, Swadhisthana-Chakra leuchtet auf, spüre das Fließen dieses Chakras in dir. Ausatmen aus Swadhisthana-Chakra, die im Inneren des Chakras verborgene Mondsichel leuchtet auf und beleuchtet den Fluss, dessen Fließen du in dir spürst.
  3. Aktiviere Vishuddha-Chakra Einatmen ins Vishuddha-Chakra, Vishuddha-Chakra leuchtet auf, dehne deinen inneren Raum aus. Ausatmen aus dem Vishuddha-Chakra, der kreisrunde Vollmond im Inneren des Chakras leuchtet auf. Er beleuchtet deinen inneren Raum und dort den mystischen weißen Elefanten Airvata, auf dem du sitzt. Airvata trägt dich und seine Weisheit beschützt dich. Deine Geisteskraft, Intuition und Weisheit kommen von ihm.
  4. Aktiviere Chandra-Chakra – ein Nebenchakra von Ajna-Chakra
    Einatmen in Chandra-Chakra (Mondsichel über der rechten Augenbraue), Chandra-Chakra leuchtet auf. Ausatmen aus Chandra-Chakra, die Mondsichel über der rechten Augenbraue leuchtet auf und strahlt in die Welt. Sie verbindet dich mit dem Geist-der-in-allen-Dingen-ist.

… und wieder von vorn.

Wiederhole diesen Durchgang einige Minuten lang, bis die Konzentration auf die angesprochenen 3 Chakras so stark ist, das du deine leuchtende Aura und die 3 Chakras ganz deutlich spüren und visualisieren kannst. Erst dann wenn du soweit bist, das dies ganz mühelos geht, dann gehe weiter, nicht vorher!

Evtl. bleib erst mal einige Tage auf dieser Stufe bis das mühelos funktioniert.

3. Schritt:

Mondmeditation -

Konzentration: Visualisiere die Monde aller 3 Chakras gleichzeitig

Jetzt wirds ernst – die Konzentrationsübungen werden komplexer: Konzentriere dich im Atemrhythmus gleichzeitig auf alle drei Chakras und visualisiere sie an ihrer Lokation: Swadhisthana-, Vishuddha- und Chandra Chakra. D.h. …

  1. Einatmen in alle 3 Chakras gleichzeitig, alle 3 Monde leuchten auf, …
  2. Ausatmen aus allen 3 Chakras gleichzeitig, alle 3 Monde strahlen in die Welt.

4. Schritt:

Mondmeditation_Ida[1]

Konzentration: Visualisiere Ida-Nadi

Konzentriere dich im Atemrhythmus auf Ida-Nadi, den feinstofflichen Energiekanal, durch den die Mondenergie fließt. D.h. …

  1. Einatmen in Ida-Nadi Beginnend am 3. Auge bzw. Chandra-Chakra fließt weißes Licht zusammen mit dem Einatem durch Ida-Nadi (oder einfach in der linken Körperhälfte) nach unten, …
  2. Ausatmen aus Ida-Nadi das weiße Licht fließt zusammen mit dem Ausatem wieder nach oben.

5. Schritt:

Mondmeditation_3Ch_Ida[1]

Komplexe Konzentration: Verbinde Ida-Nadi und die 3 Mond-Chakras miteinander

Erweitere deine Konzentration von Ida-Nadi, indem du die Visualisierung von Swadhisthana-, Vishuddha- und Chandra Chakra in den Atemfluss integrierst. D.h. …

  1. Einatmen – die Energie fließt von oben aus der unendlichen Energiequelle über dir in Chandra-Chakra (stehende Mondsichel), durch Ida-Nadi weiter in Vishuddha-Chakra (Vollmond) und Swadhisthana-Chakra (liegende Mondsichel), so das Ida-Nadi und alle 3 Monde am Ende des Atemzuges gemeinsam aufleuchten, …
  2. Ausatmen – weißes Licht fließt zurück nach oben durch Ida-Nadi und alle 3 Chakras, in denen jeweils nacheinander die Monde aufleuchten hindurch und verbindet dich mit der unendlichen Energiequelle über dir.

6. Schritt:

Mondmeditation_AuraHell[1]

Nachspüren zur Schulung der Selbstwahrnehmung:

  • Nimm jetzt ganz bewusst deine innere Leichtigkeit wahr, dein Schweben, deine Gedankenruhe. Es gibt nur noch das eine hinter allem.
  • Konzentriere dich auf diese ganz besondere innere Stimmung, und lass sie sich noch einige Zeit in dir ausbreiten. Genieße das.

Und schau mal, …

Danach sollte noch unbedingt die Umsetzung notwendiger Änderungen in der „Realität“ erfolgen, um zu einer dauerhaften Besserung zu kommen. Oder du machst diese Meditation täglich 1-3 mal, um eine unlösbare Situation gelassener hinnehmen zu können.

Mit der Zeit werden deine Denk- und Verhaltensmuster harmonischer, du kommst mit den Anforderungen besser zurecht. Insgesamt kann dieser Prozess länger dauern, daher heißt es: dran bleiben! Nichts in der Welt ist auch nur annähernd so hartnäckig, wie der eigene Geist.

Nichts in der Welt ist auch nur annähernd so hartnäckig, wie der eigene Geist. Klick um zu Tweeten

 

Die Mondenergie-Meditation gefällt dir?

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Ich danke dir ganz herzlich dafür. Mit deinem Beitrag finanziere ich meine Seiten, und kann dir und anderen weiterhin schöne Inhalte anbieten. 😘😍

 

Mahashakti Uta Engeln - Portrait
Mahashakti Uta Engeln, Yogatherapeutin, Heilpraktikerin, Ausbilderin seit 2005

Liebe Grüße,
Deine Mahashakti

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